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            <title type="text">Hormone - Wechseljahre - Frauenleiden</title>
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                                            Hanfmagazin 48 Wechseljahre
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  von &amp;nbsp; GUDRUN LORENZ-EBERHARDT  
 &amp;nbsp; 30.08.2021  
   in &amp;nbsp; Allgemeines zur Cannabismedizin   
  Lesezeit: 6 Minuten  
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 Wallungen, Schweißausbrüche, Leistungsabfall, Schlafstörungen, Veränderungen der Schleimhäute treten oft in unterschiedlicher Stärke bis zu 10 Jahre vor der letzten Menstruationsblutung auf. Circa 40 % der Frauen empfinden die Beschwerden, die durch ein Nachlassen der körpereigenen Hormonproduktion verursacht werden, als belastend und die Lebensqualität einschränkend. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte das Gespräch mit der/dem Gynäkologin/en gesucht werden. Die wichtigste Therapie ist der Lebensstil: eher pflanzlich betonte Ernährung, Ausdauer- und Krafttraining, Achtsamkeit, Zeit für sich nehmen. 
 Begleitend können Beschwerden mit pflanzlichen Präparaten, wie Isoflavone, Sojapräparate, Traubensilberkerze und Cannabidiol,&amp;nbsp; synthetischer Hormontherapie oder auch mit naturidenten Hormonen nach der sogenannten Rimkusmethode,&amp;nbsp;gewonnen aus der Yamswurzel, positiv beeinflusst werden. Bei der Rimkusmethode wird die Hormonersatztherapie individuell für jede Frau hergestellt.&amp;nbsp; 
 
   
   
 
 In den Wechseljahren und im Klimakterium bis ins hohe Alter leiden viele Frauen unter häufig wiederkehrenden Entzündungen im Genitalbereich. Die Symptome sind meist Ausfluss, Juckreiz, Brennen und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Ein Besuch bei der Gynäkologin/Gynäkologen ist unbedingt anzuraten, damit eine diagnostische Abklärung und die Empfehlung einer Therapie erfolgen kann. Denn nicht jeder Juckreiz ist eine Scheidenpilzinfektion! 
 Nach einer eventuell notwendigen Behandlung ist es aber auch sehr wichtig, Maßnahmen zur Vorbeugung gehäufter Scheidenentzündungen zu treffen. Dazu zählen die Vermeidung von nicht geeigneten Waschlotionen und Cremen sowie das Tragen von ungeeigneter Unterwäsche. Ein wesentlicher Faktor stellt auch vermehrter Stress dar. Stressreduktion durch Sport und Achtsamkeit gegenüber sich selbst ist das Gebot der Zeit. 
 
 
 
 
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  Wie Cannabis dein Bewusstsein beeinflusst  
 
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 &amp;nbsp; 
 
 
 
 Aus gynäkologischer Sicht können ein Aufbau der Scheidenflora und ein zusätzlicher Schutzfilm der Scheidenwände hilfreich sein. Hierbei werden Zäpfchen und Cremen angeboten, meist mit Lactobazillen, Vitamin C, Hyaluronsäure, Lavendel und seit einiger Zeit auch mit medizinischem Hanf, im Speziellen Produkte mit Cannabidiol.&amp;nbsp; Ich schätze diese Präparate sehr und empfehle diese meinen Patientinnen sowohl bei der Therapie der trockenen, gereizten Scheide als auch als Nachbehandlung und/oder Vorbeugung von Genitalinfektionen sehr.&amp;nbsp; 
 Durch die Vaginalzäpfchen legt sich ein Schutzfilm über die Scheidenwände und zusätzlich wirkt der Phytocannabidiol Anteil antientzündlich und geweberegenerierend. Dies ist vor allem sehr wichtig bei der sogenannten trockenen Scheide in den Wechseljahren und in den Jahren danach mit den Folgesymptomen von gehäuften Harnwegsinfektionen, Reizblasensymptomatik und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.&amp;nbsp; 
 Die Ursache liegt im&amp;nbsp;Hormonhaushalt der&amp;nbsp;älter werdenden Frau&amp;nbsp; 
 Ab der Praemenopause reduzieren sich die Östrogenkonzentrationen im Blut. Auch der Urogenitaltrakt reagiert darauf empfindlich. Das Vaginalepithel besitzt Östrogenrezeptoren und hält unter Hormonstimulation die Vaginalwand dick und elastisch. Nehmen die zirkulierenden Östrogene ab, wird das Vaginalepithel dünner und trockener. Es entsteht die sogenannte vulvovaginale Atrophie. 
 Das Dünnerwerden des Vaginalepithels mit Verlust der vaginalen Rugae durch Auseinanderbrechen der kollagenen Stützfasern wird etwa zwei bis drei Jahre nach Eintritt der Menopause sichtbar und ist ein progressiver Prozess. Im Gegensatz zu den vegetativ vermittelten klimakterischen Beschwerden, wie die obengenannten typischen Symptome- Schweißausbrüche, Wallungen, Schlafstörungen und vieles mehr, nehmen die urogenitalen Symptome nicht ab, sondern führen zu persistierenden, teilweise nicht reversiblen Veränderung der Vagina und Vulva. 
 45 bis 63 % der postmenausalen Frauen erleiden Symtome – Trockenheitsgefühl, Juckreiz, Brennen – einer vulvovaginalen Atrophie, die das Sexualleben und die Lebensqualität massiv beeinträchtigen können. Die verminderte Lubrikation, die verminderte Dehnbarkeit durch Abnahme der Kollagenproduktion sowie der Elastizität des Bindegewebes und die verminderte Durchblutung führen zur Dyspareunie, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr bis zur Unmöglichkeit eines erfüllten Sexuallebens.&amp;nbsp;Der Einsatz von cannabidiolhaltigen Cremen, Salben und Vaginalzäpfchen führt bei regelmäßiger lokaler Anwendung zu sehr guten Therapieerfolgen und subjektiver Beschwerdefreiheit.&amp;nbsp; 
 
 Bei der Empfehlung von Salben, Cremen und Vaginalsuppositorien ist es mir die Herstellung und Herkunft sehr wichtig. Da Hanf eine sogenannte Bodenputzerpflanze ist und den Anbauboden reinigt, kann die Hanfpflanze eine Vielzahl von Schwermetallen aufnehmen und akkumulieren, wie Cadmium, Blei, Zink, Kupfer und Chrom. Die Schadstoffe werden von der ganzen Pflanze aufgenommen. Da die Hanfpflanze diese und auch Metalle und Pestizide tolerieren kann, ist der Anbau extrem wichtig. 
 Ich achte daher auf detaillierte chemische und mikrobiologische Analysen der CBD Produkte. Ich bevorzuge CBD Präparate aus dem Indoor Glashausanbau mit händischer Ernte. Ebenfalls lege ich Wert auf das GMP (good manufacturing practice) Siegel. Es ist auch unbedingt notwendig, sich über eine Kontrolle des CBD und THC Gehaltes vor Empfehlung zu informieren. Ein weiteres Symptom, das zwar nicht nur im Klimakterium auftritt, sondern oft auch schon in jüngeren Jahren ist das Beschwerdebild der Vulvodynie. 
 Unter Vulvodynie versteht man chronische Schmerzen oder Missempfindungen im Bereich des Scheideneingangs, für die oft keine erkennbaren körperlichen Ursachen gefunden werden. Stechend, brennende Schmerzen, Dyspareunie, gehäufter imperativer Harndrang. Schmerzen im Sitzen am Rücken und Unterbauch, jedoch keine Rötung der Vulva oder der Vagina. Die Ursachen sind bislang unklar. Wahrscheinlich besteht eine Kombination aus körperlichen und psychischen Beschwerden, gestörter Schmerzverarbeitung und Verspannung der Beckenbodenmuskulatur. Durch Einsatz von CBD, sowohl lokal als auch oral, kommt es zur Entspannung des Beckenbodens und Aktivierung des Endocannabinoidsystems zur besseren Schmerzverarbeitung.&amp;nbsp; 
 
 Zur Linderung der sogenannten vegetativen Wechselbeschwerden vieler Frauen, wie Schlafstörungen, vermehrter Nervosität, Herzrasen, Blutdruckerhöhung und Pulserhöhung, Schweißausbrüche, Wallungen, rate ich gerne mit gutem Erfolg, nach einer exakten Abklärung beim Internisten, zu Cannabidiol haltigen Produkten, meist in Form von CBD Ölen. CBD Öl sollte mittels einer Pipette unter die Zunge oder an die Wangenschleimhaut appliziert werden, morgens und abends circa fünf Tropfen des 10 bis 20 % Öls. Wichtig ist, dass eine halbe Stunde lang nach der Anwendung kein Wasser getrunken werden sollte, da sonst die Wirksamkeit von CBD herabgesetzt wird. Eine fetthaltige Nahrung, wie Milch, Joghurt oder ein Stück Butterbrot ist ohne weiteres möglich. 
 Die besten Therapieerfolge verzeichne ich mit den Vollspektrum CBD Ölen mit allen natürlich vorkommenden Phytocannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden, um den sogenannten Entourage Effekt voll nutzen zu können. Eine Mischung von Substanzen erzielt eine Wirkung auf den Körper, die mehr ist als die Summe aller Komponentwirkungen. Auch bei den Ölen habe ich die gleich hohen Qualitätsansprüche wie bei den obengenannten lokalen Therapeutika.&amp;nbsp; 
 Gute Erfolge zur Linderung von Muskel- und Gelenksbeschwerden, über die auch sehr viele ältere&amp;nbsp; Frauen &amp;nbsp;klagen, sind erzielbar durch regelmäßige Anwendung von CBD in Form von Ölen oral oder auch in Form von lokal aufzutragenden Salben, Gels oder Lotionen mit CBD Gehalt. Bei &amp;nbsp;migräneartigen Kopfschmerzen &amp;nbsp;und Spannungskopfschmerzen, die oft in der Menopausensprechstunde angegeben werden, kann ein Versuch mit CBD erfolgreich sein. Hierbei kommt die Therapie mit oral eingenommenen CBD Ölen, meist 20 %, oder aber auch Auftragen von CBD Öl im Schläfen und/oder Nackenbereich in Frage.&amp;nbsp; 
 Zu guter Letzt ist auch die Veränderung der Gesichts- und Körperhaut ein Thema beim Älterwerden. Da viele Frauen gute Erfahrungen mit der Behandlung ihrer vulvovaginalen Atrophie mit CBD Produkten haben, verwenden sie gerne die CBD Kosmetikprodukte aufgrund der hautregenerierenden Wirkung für Gesicht und Körper. 
 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">einflussnahme auf das Immunsystem</title>
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                                            Hanfmagazin - Immunsystem - Einflussnahme durch CBD Verwendung.
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                  Forscher haben herausgefunden, dass Cannabis in der Lage ist, das Immunsystem zu beeinflussen. Wer würde sich da also nicht die Frage stellen, ob das Kraut dann nicht auch bei HIV/AIDS oder anderen Autoimmunerkrankungen helfen kann. Mittlerweile ist es längst kein Geheimnis mehr, dass THC und CBD mit dem&amp;nbsp; Endocannabinoidsystem &amp;nbsp;in unserem Körper interagieren und somit in der Lage sind, positiven Einfluss auf viele Symptome und Krankheiten zu nehmen.  
 Wie funktioniert unser Immunsystem? 
 Unser Immunsystem beinhaltet viele Wirkstoffe und Prozesse, die dafür sorgen, dass unser Körper vor Angriffen von Parasiten, Viren oder Bakterien geschützt wird. Hierbei muss das Immunsystem in der Lage sein, körpereigene und gesunde Zellen von denen zu unterscheiden, die unserem Körper schaden wollen. Es handelt sich um ein sehr dynamisches Netzwerk der Kommunikation und ist zum Teil von unterschiedlichen Zellen aufgebaut, welche ständig damit beschäftigt sind, Informationen auszutauschen. Das Immunsystem ist immer am Rotieren, denn es muss auf sämtliche äußere Einflüsse reagieren, sie verarbeiten oder abwehren. 
 Unser Immunsystem ist ständig damit befasst, Antigene abzuwehren, abzustoßen oder unschädlich zu machen. Gemeint sind Viren, Bakterien, Zellen oder auch Parasiten von anderen Menschen. Diese stoßen auf unsere äußeren Rezeptoren und lösen so eine Zellsignalisierungsreaktion aus, die dafür sorgt, dass das Immunsystem anderen Zellen die Information weitergibt, in die Defensive zu gehen. Leider gibt es Fälle, in denen das Immunsystem die guten Zellen nicht von den schlechten unterscheiden kann, und somit auch die körpereigenen Zellen bekämpft. 
 So wirkt sich CBD auf das Immunsystem aus 
 Forschungen haben unsere Wissenschaftler zu der Annahme gebracht, dass CBD das&amp;nbsp; Immunsystem &amp;nbsp;positiv beeinflussen würde. Was genau dahinter steckt und wie das Cannabidiol mit dem Immunsystem zusammenarbeitet, ist noch nicht vollständig erforscht. Bisherige Studien haben gezeigt, dass CBD das Immunsystem unterdrücken kann, indem es Entzündungen bekämpft. Bei dieser Eigenschaft muss man abwägen, denn je nach Krankheitsbild ist dieser Effekt nicht immer das, was auch hilfreich ist. 
 Gleichzeitig sollte man bedenken, dass eine im Körper vorhandene Entzündung ihren Effekt hat und im Grunde genommen als Abwehrmechanismus dafür Sorge trägt, dass destruktive Krankheitserreger abgefangen werden. Damit wird verhindert, dass sich eine Infektion weiter ausbreitet. In einem solchen Fall wäre es kontraproduktiv, das Immunsystem zu unterdrücken. Das Bekämpfen der Entzündung könnte die gesamte Lage noch verschlimmern. Das ist ein Aspekt, der bei der entzündungshemmenden Wirkung in Verbindung einer&amp;nbsp; Autoimmunerkrankung &amp;nbsp;unbedingt beachtet werden muss. 
 Das Immun- und das Endocannabinoidsystem 
 Das Endocannabinoidsystem wurde erst vor kurzem ausfindig gemacht, da die Prohibition die Forschung von Cannabis lange Zeit behinderte. Es wurde erst zwischen 1990 und 1993 vollständig identifiziert. Allerdings weiß man heute, dass das Endocannabinoidsystem aus zwei Arten von Rezeptoren besteht, CB1 und CB2 welche über körpereigene&amp;nbsp; Cannabinoide &amp;nbsp;verfügen, die der Körper selbst produziert. Weiterhin hat man herausgefunden, dass sich die CB1 Rezeptoren hauptsächlich im Gehirn befinden und die CB2 Rezeptoren vorrangig in Immunzellen. 
 Was genau die Wirkung von Cannabis auf unser Immunsystem zeigt, ist noch nicht weiter erforscht. Allerdings haben Wissenschaftler das erste körpereigene Endocannabinoid gefunden, welches sich Anandamid nennt und für Freude und Glückseligkeit steht. Dieses Endocannabinoid bindet sich mit dem CB1 Rezeptor, um dann Informationen an andere Zellen weiterzugeben. Erstaunlicherweise ist die Cannabis-Pflanze das pflanzliche Mimetikum (von griech. mίmesis = „Nachahmung“) dieses Endocannabinoids. Somit bindet es sich auch an denselben Rezeptor und verfügt dort über ähnliche biochemische Eigenschaften. Das zweite Endocannabinoid, welches Forscher gefunden haben, nennt sich 2-Arachidonoylglycerin und bindet sich an den CB2 Rezeptor, auch an den CB1 Rezeptor und er ist das Mimetikum von Cannabidiol (CBD). 
 CBD zur Krankheitsvorbeugung 
 Die meisten der heutigen Krankheiten sind Zivilisationskrankheiten, welche durch Einflüsse wie zum Beispiel, Stress, eine ungesunde Ernährung oder Schlafmangel ausgelöst werden. Und wir reden hier von Krankheiten wie: 
 
 Allergien 
 Depressionen 
 Magengeschwüre 
 Autoimmunkrankheiten 
 Erhöhter Cholesterinspiegel 
 Fettsucht 
 Krebs 
 
 CBD kann durchaus dabei helfen, den Körper vorbeugend zu unterstützen. Neben seinen vielen anderen Eigenschaften wirkt CBD schmerzlindernd, antiseptisch, Stress befreiend und sorgt für einen erholsamen Schlaf. Natürlich ist die Wirkung von Mensch zu Mensch unterschiedlich, doch wer anfängt, dem Körper täglich CBD zuzuführen, wird schon bald feststellen, dass sich der Körper allmählich herunterfährt. Auch Keime und Entzündungen haben es schwerer, sich im Körper auszubreiten. Auch bei Osteoporose, Alzheimer, oder Parkinson kann es vorbeugend oder zumindest stark hemmend helfen. 
 CBD kann den Körper in eine allgemeine Balance versetzen, indem vorhandene Schäden behoben oder größere Schäden vermieden werden. Das lässt sich aber, wie bereits erwähnt, nicht verallgemeinern. Es gibt natürlich derart heftige Krankheiten, dass auch ein ausgeprägtes Endocannabinoidsystem nicht verhindern kann, dass sie sich in den Organismus schleichen. Doch, wenn der Körper im Voraus schon gestärkt und robust ist, wird die Krankheit es definitiv schwerer haben. 
 CBD bei Autoimmunerkrankungen 
 CBD bei Krebs 
 Ob Cannabidiol Krebspatienten helfen kann, kann grundsätzlich mit Ja beantwortet werden, einem vorsichtigen Ja, welches keine konkreten Aussagen treffen darf. Zum einen kann CBD dabei helfen, Symptome der Krankheiten, oder auch Nebenwirkungen der Chemo zu lindern, zum anderen gibt es aber auch Hinweise darauf, dass CBD dabei helfen kann, das Wachstum von Krebszellen zu hemmen. 
 Zunächst einmal muss man sagen, dass alle Erkenntnisse dazu, bis jetzt nur von Tierversuchen oder isolierten Krebszellen stammten, was die Sache aber nicht unbedingt verschlechtert. Bei Versuchen mit isolierten Krebszellen hat CBD es geschafft, diese abzutöten. Diverse Untersuchungen zeigten auch, dass durch die Zugabe von CBD das Wachstum von Leukämie-, Gebärmutterhals-, Brust- und Prostata-Krebszellen gehemmt wurde. 
 Durchaus interessant sind die zahlreichen positiven Erkenntnisse, die im Zusammenhang der Wirkung von CBD auf Krebszellen des Nervensystems gemacht wurden. Bei dieser Art von Test handelte es ich um Neuroblastom-Zellen, welche überwiegend bei Kindern vorkommen. Auch für den Gehirntumor (Glioblastom) kann CBD hilfreich sein. Dadurch, dass CBD in der Lage ist bestimmte Rezeptoren im Körper zu aktivieren, hat es direkte Auswirkungen auf das Immunsystem und das zentrale Nervensystem. 
 Um diesen Mechanismus zu verstehen, sehen wir uns mal die Struktur einer Zelle an. Die Sphingolipide (wichtiger Bestandteil der Zellmembran) sind in der Zelle dafür verantwortlich, den Aufbau und das Absterben einer Zelle zu steuern und die Produktion des Stoffes Ceramid (zu den Lipiden zählende Untergruppe der Sphingolipide) zu regeln. Dieses Ceramid sorgt in zu hoher Konzentration für den Tod einer Zelle. Ist also wenig davon enthalten bedeutet das, dass die Zelle über eine gesunde Struktur verfügt. Wenn die Zelle nun aber von Krankheitserregern angegriffen wird, tritt der Zelltod in der Regel automatisch ein. Ist ein Patient nun aber von Krebs betroffen, wird dieser Prozess eingestellt und die Zelle vermehrt sich einfach unkontrolliert. Hier kommen dann die Cannabidiol-Rezeptoren ins Spiel, um verschiedene Rezeptoren im Körper zu aktivieren und das Wachstum der Krebszellen aufzuhalten. 
 CBD bei Morbus Crohn 
  Morbus Crohn &amp;nbsp;ist eine chronische Entzündung des Magen-Darm-Traktes, wird wahrscheinlich durch eine Zusammensetzung aus bakterieller, immunologischer, umweltbedingter Faktoren ausgelöst und ist immer noch nicht heilbar. Die Symptome dabei sind alles andere als angenehmen. Die Patienten leiden unter: 
 
 Bauchkrämpfen 
 Durchfall 
 Gewichtsverlust 
 Unwohlsein 
 
 Bei fortgeschrittener Krankheit auch unter Fisteln und/oder Abszessen an der Darmwand. Betroffen ist durch die Krankheit in erster Linie das untere Ende des Dünndarms und das vordere Ende des Dickdarms. Allerdings kann sich die Krankheit auch vom Anfang bis zum Ende des Verdauungstraktes bis hin zum Rektum erstrecken. Das ist nicht ganz ungefährlich, denn die Erkrankung führt zu einem erhöhten Risiko für Darmkrebs. 
 Forscher haben schon lange herausgefunden, dass CBD entzündungshemmend und schmerzlindernd wirkt. Zur Behandlung bei Durchfall wird CBD schon seit Jahrhunderten angewendet. Die moderne Forschung hat dies durch Erfahrungsberichte belegt. Eine große Rolle hierbei spielt vermutlich auch die Aktivierung der CB1-Rezeptoren im Margen-Darm-Trakt. Forscher nehmen an, dass die übermäßige Ausscheidung an Flüssigkeit daran liegt, dass Acetylcholin (quartäre Ammoniumverbindung) durch die enterischen Nerven (Nerven des peripheren Nervensystems, Unterstützung des MD-Trakts) gehemmt wird. Acetylcholin ist sehr wichtig, denn es sorgt dafür, dass die Peristaltik, also das sich wellenförmige zusammenziehen der Muskulatur der Darmwände, in Bewegung bleibt. 
 CBD bei Multiple Sklerose 
 Multiple Sklerose wird ebenfalls durch Entzündungsherde ausgelöst, welche an Gehirn und/oder Rückenmark sitzen. Wo die Entzündung sitzt, entscheidet auch welche Art der Symptome auf den Patienten treffen. Durch sie wird die Weiterleitung verschiedener Impulse zwischen den verschiedenen Nerven- und Körperzellen gestört. 
 MS gehört zu der am meist verbreitetsten&amp;nbsp; Nervenkrankheit &amp;nbsp;in Europa und Amerika. So sind es weltweit um die 2,5 Millionen Menschen, die an MS erkrankt sind. 
 Zu den Symptomen gehören: 
 
 Schmerzen 
 Störungen des Bewegungsapparates 
 Seh- und Sprachstörungen 
 Psychische Krankheiten 
 Depressionen 
 Oder auch Angstzustände 
 
 CBD ist in der Lage, viele der genannten Symptome zu lindern, wenn nicht sogar zu vermeiden. Durch das Zusammenspiel mit unserem Endocannabinoidsystem sorgt es dafür, dass lebenswichtige Botenstoffe zu Zellerneuerung gebildet werden, um unser allgemeines Wohlbefinden positiv zu beeinflussen. Gerade die schmerzlindernde, entzündungshemmende Wirkung spricht für die&amp;nbsp; Behandlung &amp;nbsp;mit CBD. Des Weiteren wird vermutet, dass CBD in der Lage ist, Entzündungsherde einzudämmen, allerdings ist das noch nicht medizinisch belegt. Auch wenn man MS nicht heilen kann, kann Cannabidiol dennoch eine gute Hilfe, wenn nicht sogar eine Alternative zur herkömmlichen Schulmedizin sein, um die unangenehmen Symptome der Krankheit einzudämmen und teilweise zu blockieren. 
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            <title type="text">CBD als Neuroprotektor</title>
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                                             Eine der wichtigsten Funktionen des ECS ist der Schutz des Nervensystems, also die sogenannte Neuroprotektion.
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                <![CDATA[
                  Neuroprotektion – Cannabinoide schützen das Nervensystem  
   
 
 
  Das körpereigene Cannabinoid System, auch Endocannabinoid-System (ECS) genannt, reguliert zahlreiche Prozesse im Körper des Menschen. Eine der wichtigsten Funktionen des ECS ist der Schutz des Nervensystems, also die sogenannte Neuroprotektion.  
 
  Professor Raphael Mechoulam , der gleiche Wissenschaftler, der das Endocannabinoid-System entdeckte und den Cannabis Wirkstoff THC im Detail erforschte, veröffentlichte einen Artikel über diese&amp;nbsp; neuroprotektive Funktion , die Cannabinoide für das zentrale Nervensystem haben. 
    
 THC ohne CB-1? 
 Im Verlauf von Tierversuchen mit Cannabinoiden konnte beobachtet werden, dass einige Cannabis Wirkstoffe das Zentrale Nervensystem schützen vor verletzungsbedingten Schäden, aber auch vor Schäden, die durch Reduktion von Sauerstoff und Durchblutung, oder aber auch durch Vergiftung verursacht wurden. Ebenfalls schützen Cannabinoide vor neuronalen Entzündungen. Bei einem Versuch, bei welchem manchen Ratten parallel ein Gift namens Ouabain und THC verabreicht wurden, anderen nur die giftige Substanz, wiesen diejenigen, die auch THC erhielten, wesentlich geringere Hirnschwellungen auf. Nach drei Tagen zeigten sie um 30 Prozent geringere Nervenschäden als die Kontrollgruppe. Noch ist nicht genau erforscht, wie die Cannabinoide diesen Schutz ermöglichen, doch man geht davon aus, dass diese spezielle Wirkung nicht im Zusammenhang mit dem CB-1 Rezeptor stehen muss, der für gewöhnlich mit der Wirkung von THC in Verbindung gebracht werden kann. Vielleicht hat es etwas damit zu tun, dass Cannabinoide auch freie Radikale bekämpfen, ohne dass die die Cannabinoid-Rezeptoren involviert sind. Damit bewahren sie Nerven und Organe vor großen Schädigungen. 
 …Oder doch eher mit? 
 In Studien, die sich mit der degenerativen Erkrankung Multiple Sklerose auseinandersetzen, die auf eine Entzündung des Nervensystems zurückzuführen ist, hat sich aber herausgestellt, dass Mäuse, die durch genetische Manipulation über keinen CB-1 Rezeptor verfügten, deutlich schlechter einen Nervenschaden, der durch Entzündung verursacht wurde, vermeiden oder minimieren können. Die meisten der Tiere, die an der tierischen Form der MS litten, wiesen später weitläufige Degenerationen der Nerven auf. Das lässt die Schlussfolgerung zu, dass Cannabis den neuronalen degenerativen Ablauf verlangsamen kann. Aber die Cannabinoide schützen nicht nur das Nervensystem, sie hemmen auch die Entzündungen im zentralen Nervensystem, sowie in den Organen und Geweben des Körpers. Bei der Alzheimer Krankheit produziert der Körper eine giftige Substanz (Beta-Amyloid), die die Nervenzellen schädigt und ihr Absterben fördert. Forschungen am Institut für Nervenwissenschaften in Irland haben gezeigt, dass das Endocannabinoid-System Teile der Zelle vor den Schädigungen durch das Gift schützen kann. 
 Noch nicht auf den Punkt 
 Sollten die körpereigenen Endocannabinoide nicht ausreichen, das Nervensystem vor Schaden zu bewahren, können von außen zugeführte Cannabinoide einen erhöhten Schutz gewährleisten. Die Mechanismen, die bei schweren Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Alzheimer wirken, sind nur unzureichend erforscht. Der gezielte Einsatz für eine möglichst positive Auswirkung auf den Krankheitsverlauf von MS, oder als Prävention gegen die Entwicklung von Alzheimer, sollten durch weitere wissenschaftliche Untersuchungen entwickelt werden. 
 
 
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            <title type="text">CBD als Neuroprotektor</title>
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                  Neuroprotektion – Cannabinoide schützen das Nervensystem  
   
 
 
  Das körpereigene Cannabinoid System, auch Endocannabinoid-System (ECS) genannt, reguliert zahlreiche Prozesse im Körper des Menschen. Eine der wichtigsten Funktionen des ECS ist der Schutz des Nervensystems, also die sogenannte Neuroprotektion.  
 
  Professor Raphael Mechoulam , der gleiche Wissenschaftler, der das Endocannabinoid-System entdeckte und den Cannabis Wirkstoff THC im Detail erforschte, veröffentlichte einen Artikel über diese&amp;nbsp; neuroprotektive Funktion , die Cannabinoide für das zentrale Nervensystem haben. 
    
 THC ohne CB-1? 
 Im Verlauf von Tierversuchen mit Cannabinoiden konnte beobachtet werden, dass einige Cannabis Wirkstoffe das Zentrale Nervensystem schützen vor verletzungsbedingten Schäden, aber auch vor Schäden, die durch Reduktion von Sauerstoff und Durchblutung, oder aber auch durch Vergiftung verursacht wurden. Ebenfalls schützen Cannabinoide vor neuronalen Entzündungen. Bei einem Versuch, bei welchem manchen Ratten parallel ein Gift namens Ouabain und THC verabreicht wurden, anderen nur die giftige Substanz, wiesen diejenigen, die auch THC erhielten, wesentlich geringere Hirnschwellungen auf. Nach drei Tagen zeigten sie um 30 Prozent geringere Nervenschäden als die Kontrollgruppe. Noch ist nicht genau erforscht, wie die Cannabinoide diesen Schutz ermöglichen, doch man geht davon aus, dass diese spezielle Wirkung nicht im Zusammenhang mit dem CB-1 Rezeptor stehen muss, der für gewöhnlich mit der Wirkung von THC in Verbindung gebracht werden kann. Vielleicht hat es etwas damit zu tun, dass Cannabinoide auch freie Radikale bekämpfen, ohne dass die die Cannabinoid-Rezeptoren involviert sind. Damit bewahren sie Nerven und Organe vor großen Schädigungen. 
 …Oder doch eher mit? 
 In Studien, die sich mit der degenerativen Erkrankung Multiple Sklerose auseinandersetzen, die auf eine Entzündung des Nervensystems zurückzuführen ist, hat sich aber herausgestellt, dass Mäuse, die durch genetische Manipulation über keinen CB-1 Rezeptor verfügten, deutlich schlechter einen Nervenschaden, der durch Entzündung verursacht wurde, vermeiden oder minimieren können. Die meisten der Tiere, die an der tierischen Form der MS litten, wiesen später weitläufige Degenerationen der Nerven auf. Das lässt die Schlussfolgerung zu, dass Cannabis den neuronalen degenerativen Ablauf verlangsamen kann. Aber die Cannabinoide schützen nicht nur das Nervensystem, sie hemmen auch die Entzündungen im zentralen Nervensystem, sowie in den Organen und Geweben des Körpers. Bei der Alzheimer Krankheit produziert der Körper eine giftige Substanz (Beta-Amyloid), die die Nervenzellen schädigt und ihr Absterben fördert. Forschungen am Institut für Nervenwissenschaften in Irland haben gezeigt, dass das Endocannabinoid-System Teile der Zelle vor den Schädigungen durch das Gift schützen kann. 
 Noch nicht auf den Punkt 
 Sollten die körpereigenen Endocannabinoide nicht ausreichen, das Nervensystem vor Schaden zu bewahren, können von außen zugeführte Cannabinoide einen erhöhten Schutz gewährleisten. Die Mechanismen, die bei schweren Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Alzheimer wirken, sind nur unzureichend erforscht. Der gezielte Einsatz für eine möglichst positive Auswirkung auf den Krankheitsverlauf von MS, oder als Prävention gegen die Entwicklung von Alzheimer, sollten durch weitere wissenschaftliche Untersuchungen entwickelt werden. 
 
 
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            <title type="text">Herstellungsverfahren und Extraktion von Inhalten aus der Hanfpflanze</title>
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                                            Gute Erläuterung zum Herstellungsverfahren von CBD Ölen im allgemeinen und speziellen.
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                   Home  &amp;nbsp;»&amp;nbsp;  Cannabis in der Medizin  &amp;nbsp;»&amp;nbsp;  Cannabinoide  &amp;nbsp;»&amp;nbsp; CBD Extraktion – Die gängigen Methoden im Überblick  
  Von:&amp;nbsp; Dieter Klaus Glasmann  &amp;nbsp; in&amp;nbsp; Cannabinoide ,&amp;nbsp; Hanf News  &amp;nbsp; 6. Juli 2019 &amp;nbsp;  0  &amp;nbsp; 468 Views  
 &amp;nbsp; 
  CBD Extraktion – Die gängigen Methoden im Überblick  
   
 
 
  Im Hanf steckt der Wirkstoff Cannabidiol (CBD), der für vielerlei gesundheitsfördernde Eigenschaften bekannt ist und von einer immer größer werdenden Zahl an Menschen verwendet wird. Das Produkt, dass dem Cannabinoid zum Durchbruch und zu einem regelrechten Hype verhalf, ist das CBD-Öl.  
 
 Für die Herstellung der beliebten Öle wird der Wirkstoff aus der Hanfpflanze extrahiert und einem sogenannten Trägeröl, meist Hanfsamenöl oder Olivenöl, hinzugefügt. Auch für Produkte wie CBD-Hautpflege, Tinkturen oder Lebensmittel verwendet man Extrakte. Um ein CBD-Extrakt zu gewinnen, gibt es verschiedene Verfahren. 
  Cannabispflanzen enthalten unterschiedliche Mengen der einzelnen Wirkstoffe  
 Der Ausgangsstoff für die Extraktionsverfahren ist natürlich die Cannabispflanze. Wir können CBD auch zu uns nehmen, indem wir die Pflanze schlichtweg essen. Dazu wäre allerdings der Verzehr einer großen Menge notwendig, und dies würde kaum jemand als angenehme Form der Einnahme empfinden. Die Einnahme eines CBD-Öls hingegen ist schnell und einfach, daher macht die Herstellung von Extrakten Sinn. Je nachdem, welchen Cannabidiol-Gehalt man im Extrakt haben möchte, und welcher Tetrahydrocannabinol-Gehalt enthalten sein darf, sollte man dies bei der Auswahl der Pflanze bereits beachten. Für die Herstellung von&amp;nbsp; CBD-Produkten &amp;nbsp;bieten sich Nutzhanfsorten an, die leicht ein CBD-Extrakt ohne nennenswerten THC-Anteil liefern können. 
  Je nach CBD-Produkt kommen Zusatzverfahren zum Einsatz  
 Die Cannabispflanze enthält ein reichhaltiges Spektrum an Wirksubstanzen, die man extrahieren kann, Cannabinoide, Flavonoide, Terpene und Terpenoide. Die gewonnenen Hanfextrakte können in Ölen gelöst, in Getränke gemischt oder in Lebensmitteln verarbeitet werden. Je nach gewünschtem Endprodukt gibt es zusätzliche Verfahren, die in der Industrie zum Einsatz kommen. Durch Isolation werden Reinsubstanzen gewonnen, zum Beispiel CBD-Kristalle. 
 Durch die sogenannte Winterisation werden unerwünschte Bestandteile aus dem Extrakt herausgefiltert. Dies kommt unter anderem bei der Herstellung von CBD-Eliquids zum Einsatz. Bis auf diese zusätzlichen Verarbeitungsschritte, erfüllen die unterschiedlichen Extraktionsmethoden aber in etwa die gleiche Aufgabe. Im wesentlichen sind folgende vier Verfahren geläufig: 
  Olivenöl-Extraktion  
 Wenn man im kleinen Umfang CBD-Herstellen möchte, bietet sich die Olivenöl-Extraktion an. Sie ist sehr kostengünstig und einfach, allerdings liefert es nur begrenzte CBD-Konzentrationen, die schwer selbst bestimmt werden können. Die Olivenöl-Extraktion ist für die CBD-Industrie folglich nicht wirklich geeignet, aber eine sehr schöne Methode für den privaten Gebrauch. Zunächst muss man in der Vorbereitung das Pflanzenmaterial decarboxylieren. 
 Dazu erhitzt man es für eine Zeit im Backofen, beispielsweise eine Stunde bei 120 Grad oder eine halbe Stunde bei 140 Grad. Dadurch wird das Säuremolekül vom CBDa gelöst und man erhält aktives CBD. Ist dies geschehen, legt man die Pflanzenteile in Olivenöl ein. Je mehr Olivenöl man nimmt, desto niedriger wird die CBD-Konzentration im Endprodukt. 
 Das ganze lässt man bei etwa 100 Grad weitere zwei Stunden im Backofen. Anschließend filtert man die Pflanzenteile heraus, zum Beispiel durch ein Tuch. So erhält man ein gebrauchsfertiges CBD-Öl, das man allerdings umgehend kühl und dunkel lagern muss, damit es nicht schnell verdirbt. 
  Trockeneis-Extraktion  
 Auch diese Extraktionsmethode kann man zuhause durchführen, aber sie ist doch im Bezug auf Mühe und Equipment etwas aufwendiger als die Olivenöl-Extraktion. Für die Trockeneis-Methode zerkleinert man das Pflanzenmaterial und gibt es in einen Eimer. Dieses bedeckt man dann mit Trockeneis. Innerhalb von etwa drei Minuten sind die Pflanzenteile gefroren, und damit auch die&amp;nbsp; Trichome , die die Cannabinoide enthalten. Nun stülpt man ein Netzbeutel über den Eimer und kippt diesen dann über einem leeren Gefäß aus. Im ersten Durchgang darf dass Netz grobmaschig sein, dann wird mit immer kleineren Maschen der Vorgang wiederholt, bis möglichst nur die Trichome übrig bleiben. 
 Auch wenn man so eine höhere CBD-Konzentration erzeugen kann, ist diese Methode nicht unbedingt industriell relevant, allein schon, weil dafür Handarbeit notwendig ist. So erhält man kaum eine stabile Qualität, die auch gleichbleibend ist. Aber für den Hausgebrauch eignet sich die Trockeneis-Extraktion allemal. 
  Lösungsmittel-Extraktion  
 Dieses Verfahren nutzt man durchaus für gewerbliche Zwecke. Die Extraktion mit Lösungsmitteln gilt als effizient, qualitativ hochwertig und wird von Lebensmittelbehörden wie der Food and Drugs Administration als sicher eingestuft. Für die Methode ist der Einsatz unterschiedlicher Lösungsmittel möglich, aufgrund der Sicherheit wird aber meist Ethanol verwendet. 
 Der Prozess an sich ist sehr simpel, denn man muss einfach nur die Pflanzenteile in das flüssige Lösungsmittel hineingeben. Dies löst die Wirksubstanzen aus der Pflanze heraus und in den Ethanol hinein. Die Mischung erhitzt man im Anschluss, um den Alkohol zu verdunsten. So bleibt ein Extrakt zurück, das für die industrielle Herstellung von CBD-Produkten geeignet ist. 
 Für Laien empfiehlt sich diese Methode nicht, da Lösungsmittel leicht entzündlich sind. Außerdem muss gewährleistet sein, dass der Alkohol wirklich vollständig verdampft ist, um Risiken für die Gesundheit auszuschließen. Darüber hinaus kann das Verfahren eine weitere Verarbeitung notwendig machen, da sich im Extrakt auch Chlorophyll löst, welches man nachträglich herausfiltern muss. 
  Superkritische CO2-Extraktion  
 Die Worte überkritische oder superkritische CO2-Extraktion liest man mit Abstand am häufigsten auf den Labels der CBD-Produkte. Diese Methode gilt gemeinhin als die beste, allerdings ist sie im privaten Haushalt nicht durchführbar. Viele teure und hochtechnologische Geräte sind nötig um das Verfahren mit der höchsten CBD-Ausbeute anzuwenden. 
 Wie der Name besagt, arbeitet man mit Kohlendioxid (CO2), allerdings nicht im gasförmigen Zustand wie wir es als Bestandteil der Luft kennen. Durch Erhitzen und gleichzeitige, massive Erhöhung des Drucks erreicht man den superkritischen Zustand, indem CO2 sich sowohl wie eine Flüssigkeit als auch wie ein Gas verhält. Und so funktioniert das Kohlendioxid nun als Lösungsmittel und entnimmt dem Pflanzenmaterial die Wirkstoffe. 
 Diese Methode hat einige überzeugende Vorteile. Zum wird das CO2 sofort wieder zum Gas und verflüchtigt sich, sobald Temperatur und Druck sich normalisieren, so dass das Extrakt ohne Rückstände zurückbleibt. Zum anderen kann das CO2 recyclet und immer wieder zum Einsatz kommen. Es gibt noch eine Variante der CO2 Methode, die unterkritische, bei welcher niedrigere Temperaturen und weniger Druck zum Einsatz kommt. Sie benötigt allerdings mehr Zeit. Für die CBD-Industrie ist die CO2-Extraktion auf jeden Fall nicht mehr wegzudenken. 
 
 
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            <title type="text">Gut gemachter Kurzvortrag mit so ziemlich allen relevanten Aussagen über CBD ...</title>
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                                            Gut gemachter Kurzvortrag mit so ziemlich allen relevanten Aussagen über CBD und dessen Wirkung.
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 Gut gemachter Kurzvortrag mit so ziemlich allen relevanten Aussagen über CBD und dessen Wirkung. 
 
 
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     Lucas Nestler  &amp;nbsp;hat einen&amp;nbsp; Beitrag &amp;nbsp;geteilt.  
    31. Dezember 2018    
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   Anhalten   
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    Hanf Magazin   
 
    31. Dezember 2018    
 
 
 kurieren damit kleine Symptome, die den Alltag begleiten, oder nutzen CBD zur Entspannung. Andere gehen einen Schritt weiter und therapieren damit chronische Krankheiten, in Absprache mit dem Arzt versteht sich. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Cannabis in der Krebstherapie</title>
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                                            Gute Erklärung und Darstellung von der Cannabis in der Krebstherapie 
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                   Home  &amp;nbsp;»&amp;nbsp;  Cannabis in der Medizin  &amp;nbsp;»&amp;nbsp;  Hanfmedizin bei Erkrankungen  &amp;nbsp;»&amp;nbsp; Cannabis in der Krebstherapie  
  Von:&amp;nbsp; Robert Brungert  &amp;nbsp; in&amp;nbsp; Hanfmedizin bei Erkrankungen  &amp;nbsp; 15. Juni 2018 &amp;nbsp;  1 Comment  &amp;nbsp; 6,948 Views  
 &amp;nbsp; 
  Cannabis in der Krebstherapie  
   
 Dr. med. Franjo Grotenhermen per Liveschaltung 
 
 
 Dr. med. Franjo Grotenhermen 
  Trotz hoher durchschnittlicher Lebenserwartung wird der Tod jeden holen, einige leider noch immer viel zu früh. Laut der WHO sind im Jahr 2016 56,9 Millionen Menschen gestorben, 54% verstarben an einer der Top 10 Ursachen. Atemwegekrebs kommt mit ca. 1,7 Millionen Verstorbenen auf Platz sechs. Alle Krebsarten zusammen erreichten laut statista.com im Jahr 2014 rund 8,2 Millionen Sterbefälle. Das wären mehr als 10% der Verstorbenen. Cannabis in der Krebstherapie konnte als Thema am Freitag, dem 08.06.2018, den Kongressraum auf der&amp;nbsp; Mary Jane Berlin &amp;nbsp;füllen. Dr. med. Franjo Grotenhermen referierte per Livestream, es wurden Infofolien an die Wand projektiert.  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Trotz der ganzen medizinischen Forschung ist erkannter Krebs häufig nicht mehr heilbar. Die einen gehen zu spät zum Arzt, die nächsten kriegen nach der ersten Heilung erneut Krebs und andere werden durch die Medikamente und Behandlungen überfordert und versterben an Schwäche. Cannabis kann begleitend oder auch als Krebsmedikament helfen, die Krebstherapie angenehmer und erfolgreicher zu überstehen. Allein die appetitanregende Wirkung in der Chemotherapie erhöht die Chancen signifikant. Wer essen kann und es auch drinnen hält, der kann Anstrengungen besser überwinden. 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 Cannabis in der Krebstherapie – Dr. med. Franjo Grotenhermen 
 
 &amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 Dieses Video ansehen&amp;nbsp; auf YouTube . 
 Tierversuche 
 Auch wenn möglichst auf Tierversuche verzichtet werden muss und Tiere artgerecht gehalten werden sollen, so kann es in der Überzeugungsarbeit hilfreich sein, sich auf Tierversuche zu berufen. Ratten wurden künstlich mit Krebs infiziert. Sie wurden mit Cannabinoiden behandelt. Bei einigen zeigte sich kein Erfolg, einige lebten etwas länger, andere wurden geheilt. Aber selbst wenn die Ratten zum Teil doch verstarben, so haben die Cannabinoide den Leidensweg gewiss erträglicher gemacht. 
 Cannabis ist also kein Allheilmittel in der Krebstherapie? Dr. med. Grotenhermen hatte nicht viel Zeit für seinen Vortrag, das Thema könnte ein ganzes Buch füllen. Jede Cannabissorte entwickelt ihr Cannabinoid-Profil. Damit wurde in Israel bereits erkannt, dass die eine Sorte bei der einen Krebsart besser als die andere wirkt, die bei einer anderen Krebsart die bessere ist. Je nach Krebsart müsste also das Cannabinoidprofil angepasst werden, dann würden die Heilungschancen noch stärker steigen. Genau deswegen ist es so wichtig, dass man nicht den Hanf verbietet, sondern erforscht. 
    
 Cannabis, nicht allein in der Krebstherapie medizinisch sinnvoll 
 
 Krebstherapie ohne Chemo? 
 Auch wenn Dr. med. Grotenhermen beim Cannabis nicht von einem Allheilmittel spricht und sich in seinem Vortrag auf Fakten beruft, so kann Cannabis in der Krebstherapie in naher Zukunft die ein oder andere Chemo überflüssig machen. Eigentlich tut der Hanf das bereits jetzt, wenn viele Patienten mit weniger Chemotherapien ihren Krebs besiegen. Auch damit werden bereits jetzt viele sehr unangenehme und auch teure Chemotherapien vermieden. Die Patienten überstehen alles mit mehr Lebensqualität, auch das ist viel wert. 
 Dr. med. Grotenhermen ist beim Cannabis einer der ersten deutschen Mediziner, der sich Fachwissen angeeignet hat und sich traute, Patienten cannabinoidhaltige Medikamente und später auch Cannabis zu verschreiben. Krebs ist hierbei nur ein Leidensbild, wegen dem Patienten zu ihm kommen. Mit dem gesammelten Wissen und der Erfahrung hat Dr. med. Grotenhermen bereits einige Bücher geschrieben, als Fachkompetenz im Bundestag und an anderen Stellen gesprochen sowie er über deutsche Grenzen eine anerkannte Kompetenz ist. Die Krebstherapie mit Cannabis ist jedoch ein sehr interessantes Thema für ein Messe-Referat, da diese Erkrankung fast jeder in seinem nahen Umfeld findet und schon den ein oder anderen lieben Menschen verlieren musste. Wäre Cannabis in der Krebstherapie üblich, dann würden die ein oder anderen Krebsopfer noch unter uns weilen. 
 Zum Ende von seinem Vortrag empfiehlt Dr. med. Grotenhermen zum Thema der Krebstherapie sein Buch: „Cannabis gegen Krebs: Der Stand der Wissenschaft und praktische Folgerungen für die Therapie“ aus dem Jahr 2017, welches im Ernstfall vielleicht den ein oder anderen Onkologen überzeugen kann. ISBN: 978-3037885161 
 Viele Infos gibt es auch beim&amp;nbsp; IACM . 
 
 
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                            <updated>2019-06-27T03:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Behandlung von Endometriose mit CBD-Öl und medizinischem Cannabis</title>
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                                            Die Störung tritt auf, wenn Gewebe, das normalerweise die Gebärmutter auskleidet - das Endometrium - außerhalb des Organs zu wachsen beginnt. Das verdrängte Gewebe wird im Körper gefangen, indem es verdickt und dann blutet, aber anders als im Uterus hat es keinen Ausweg. Dies ...
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                <![CDATA[
                  Die Behandlung von Endometriose mit CBD-Öl und medizinischem Cannabis  
   
 
 
  Die Endometriose ist eine der häufigsten Unterleibs-Erkrankungen bei Frauen. Bei den Betroffenen befindet sich die Gebärmutterschleimhaut, das so genannte Endometrium, außerhalb der Gebärmutter.  
 
 Diese Zellen und Zellhaufen, die auch als Endometriose-Herde bezeichnet werden, befinden sich an den Eierstöcken, im Darm, im Bauchfell und sogar an weiter entfernten Stellen wie der Lunge. Ein abnormal gelegenes Endometrium verhält sich in seinen biologischen Funktionen immer noch wie das typische Endometrium, es reagiert auf zyklische Hormone, entzündet sich und blutet sogar.&amp;nbsp; 
 Trotz starker Schmerzen erfolgt oft keine Behandlung bei Endometriose 
 Manche Frauen spüren von der Erkrankung so gut wie nichts, andere wiederum haben starke Symptome wie Periodenschmerzen, Narbenbildung im Becken oder Beschwerden beim Sex. Endometriose kann mitunter bis zur Unfruchtbarkeit führen. In vielen Fällen ist eine medizinische, hormonelle Behandlung oder sogar ein chirurgischer Eingriff notwendig. Leider ist die Endometriose eine chronische Erkrankung mit bis heute sehr begrenzten Behandlungsmöglichkeiten, eine vollständige Heilung gilt als unmöglich. Oft dauert es Jahre, bis eine Endometriose als Ursache der Beschwerden festgestellt wird. Bis zur Diagnose versuchen viele Frauen, irgendwie mit ihren zum Teil sehr starken Schmerzen zurechtzukommen. Sie glauben sie seien ein normaler Bestandteil der Regelblutung und leben mit enormem Leidensdruck. 
    
 Cannabis gegen die Schmerzsymptome der Endometriose 
 Mehrere Studien belegten bereits erfolgreich die Wirksamkeit von Cannabis gegen Endometriose-Schmerzen. Sie begründet sich auf den Funktionen des&amp;nbsp; Endocannabinoid-Systems . Zum einen kann das&amp;nbsp; Cannabidiol (CBD) , beispielsweise durch Einnahme eines CBD-Extrakts, die Entzündungen hemmen, aber auch THC-reiche Cannabis-Sorten haben sich hier als sehr nützlich für die Schmerzlinderung erwiesen. Für manche Patienten zeigte sich der Einsatz von Cannabinoiden gar als so effektiv, dass dadurch chirurgische Eingriffe vermieden werden konnten. Jüngere Patientinnen konnten ihre Fruchtbarkeit erhalten und ältere die Zeit bis zur Menopause schmerzfrei überbrücken. Mit den Wechseljahren beruhigt sich die Endometriose typischerweise durch die Veränderungen des Hormonhaushalts, wodurch sich weitere Behandlungen erübrigen.&amp;nbsp; 
 Zum Arzt oder die Endometriose selbst mit CBD-Öl behandeln? 
 Frauen, die unter besonders starken Schmerzen im Verlauf ihrer Periode leiden, sollten natürlich den Arzt konsultieren, um eine präzise Diagnose erstellen zu lassen. Nicht alle Unterleibsschmerzen müssen auf einer Endometriose begründet sein. Wer sich gerne mit den Möglichkeiten auseinandersetzen möchte, die Cannabis bei der Schmerzlinderung bieten kann, kann natürlich bedenkenlos zu CBD-Ölen und anderen Cannabidiol-haltigen Produkten greifen. Ein schöner&amp;nbsp; Biohanftee &amp;nbsp;und ein paar Tropfen eines Qualitäts-CBD-Extrakts können auch ohne ärztliche Verschreibung von medizinischem Cannabis schon eine&amp;nbsp; Schmerzlinderung &amp;nbsp;herbeiführen. Natürlich sollte parallel dazu dennoch ein Arzt aufgesucht werden, da das Abwarten ein riskantes Spiel mit der Fruchtbarkeit und der Lebensqualität bedeuten kann. 
 
 
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            <title type="text">Endocannabinoide System gut dargestellt und erklärt</title>
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                                            Hanfmagazin - Das Endocannabinoide System im Film
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                 &amp;nbsp; 
 
 Hier mal eine von mir ausgewählte Frage an alle die sich mit Endocannabinoiden System und deren Aktivierung oder Verstärkung beschäftigen. Ist es nicht weitgehend egal ob die weiteren Inhaltsstoffe im CBD Produkt enthalten sind um die eigentliche Aktivierung des Endocannabinoiden Systems durchzuführen? Sind die weiteren Inhaltsstoffe des CBD nicht dafür da um zusätzlich –ergänzend- speziell bestimmte Körpereigene Systeme stärker zu aktivieren. Denn meine Überlegung ist es wenn das Endocannabinoide System durch die zugeführten Phytocannabinoide aktiviert, oder die Depots aufgefüllt werden, ist es doch eigentlich eine Sache der Dosierung von CBD –wie schnell-wie stark-wie intensiv- über die CB2 und CB1 Andockstellen angesprochen wird. 
 
 
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    Hanf Magazin   
 
    4. Oktober 2018    
 
 
 
 Cannabidiol ist ein vielseitig einsetzbarer Wirkstoff mit einem breiten Anwendungsgebiet. CBD ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid. 
 
 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">info über Parkinson </title>
            <id>https://www.cbd-aktivita.de/wissenswertes-ueber-cbd/info-ueber-parkinson</id>
            <link href="https://www.cbd-aktivita.de/wissenswertes-ueber-cbd/info-ueber-parkinson"/>
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                                            Parkinson vs CBD
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 Senioren sind nicht alle mit den Entwicklungen im Know-How um die Cannabispflanze vertraut. Für viele ist es noch eine Droge, die sie mit Kokain und Heroin in einen Topf werfen. Erfreulich also, dass dennoch zunehmend auch die ältere Generation ihr Interesse an Cannabidiol (CBD) entdeckt. 
 Alle Informationen zu diesem Thema:&amp;nbsp; https://www.hanf-extrakte.com/cbd-gegen-parkinson/  
    #  CBD   &amp;nbsp;   #  Parkinson   &amp;nbsp;   #  ParkinsonKrankheit   &amp;nbsp;   #  Cannabis   &amp;nbsp;   #  Cannabidiol    
 
 
 
 
 
 
 
  
 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2019-01-21T03:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Anwendung und Wirkweise von Salben und Cremes</title>
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                                            Salben und Cremes mit CBD können auf die Haut aufgetragen werden, um beispielsweise Symptome entzündlicher Hautkrankheiten wie Schuppenflechte oder Neurodermitis zu behandeln.
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 Unser Körper kann von CBD auf viele verschiedene Arten profitieren. Dabei muss es es nicht zwingend geraucht oder in Form eines Öls angewandt werden. Salben und Cremes mit CBD können auf die Haut aufgetragen werden, um beispielsweise Symptome entzündlicher Hautkrankheiten wie Schuppenflechte oder Neurodermitis zu behandeln. 
 Weitere Informationen zu diesem Thema:&amp;nbsp; https://www.hanf-extrakte.com/alles-ueber-cbd-salben-und-c…/  
    #  CBD   &amp;nbsp;   #  Salben   &amp;nbsp;   #  Cremes   &amp;nbsp;   #  CBDCreme   &amp;nbsp;   #  Hautpflege    
 
 
 
 
 
 
 
  
 
 
 
 
   
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            <title type="text">Studien zum Nachlesen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Hier können Sie die Datenbank der IACM-Informationen durchsuchen. 
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  &quot;Sehr geehrte Kunden und Interessierte,   hier können Sie Studien in einer Datenbank entsprechend filtern:   http://cannabis-med.org/index.php?tpl=page&amp;amp;id=37&amp;amp;lng=de   Hier finden Sie eine Liste nach Indikationen geordnet:  http://cannabis-med.org/index.php?tpl=studylist&amp;amp;id=36&amp;amp;lng=de  Hier können Sie die Datenbank der IACM-Informationen durchsuchen. In der erweiterten Suche können Sie entsprechend filtern, z.B. nur solche Artikel, die den Suchbegriff ADHS oder bipolar enthalten, aber sich auf &quot;Mensch&quot; und &quot;Wissenschaft&quot; beschränken:  http://www.cannabis-med.org/german/bulletin/iacm.php  Beste Grüße Gerhard Sarcander  
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